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AKTUELL
in Zusammenarbeit mit Dipl.-Ing. Stephanie Kaindl
„Ein neues Museum auf der Zitadelle Spandau” |
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AUSZEICHNUNGEN
Geladener Wettbewerb
Anerkennung |
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Kultur- und Bildungszentrum Bad Oldesloe
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 Übersicht
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AKTUELL
Für das Kultur- und Bildungszentrum wird ein modernes Foyer zwischen dem historischen Rathaus am Markplatz und dem Bürgerpark geschaffen. |
Volumen: 4 Mio. Euro |
AUSZEICHNUNGEN
Wettbewerb 1. Preis |
Das historische Rathaus bildet als architekonisches Juwel den Auftakt zum künftigen Kultur- und Bildungszentrum Bad Oldesloes.
Die Klarheit des C.F. Hansen Baues wird mit einer schlichten eleganten Glashalle entlang, dem ehemaligen Amtsgericht bis an die Trave fortgesetzt.
Die Glashalle bildet eine Spange zwischen Marktplatz und Bürgerpark und lädt wie ein überdachter lebendiger Straßenraum zum Treffen und Verweilen ein.
Sie erhält als nördlichen Abschluss mit dem über der Trave schwebenden Offenen Atelier einen Höhepunkt.
Als moderne geschlossene Kuben werden zwischen Amstgericht und historischem Rathaus der Multifunktionssaal - und auf der Ostseite des Amtsgericht die Oldesloer Bühne angefügt. |
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AKTUELL
Neuordnung des Eingangsbereiches mit Foyer und Vorplatz |
BGF: 400 qm
Volumen: 1,0 Mio. Euro |
AUSZEICHNUNGEN
Wettbewerb 1.Preis |
Gemäß dem ursprünglichen Zustand werden alle Stufenanlagen wieder parallel zum Düsternbrooker Weges und somit zur Förde angeordnet.
Die Stufen bilden drei Erlebnisebenen: Die Spiellinie an der Förde, die untere Terasse beidseits des Düsternbrooker Weges und die obere Terasse auf 2,44m unter EG.
Die obere Terasse ist die neue zentrale Erschließungsebene für die Kunsthalle. Auf ihr münden außerdem alle Wege aus dem neuen Schloßgarten und dem Skulpturengarten. |
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Museum Kunst der Westküste Alkersum auf Föhr
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 Übersicht
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| In Alkersum auf der Nordseeinsel Föhr wurde im Sommer 2009 das Museum Kunst der Westküste eröffnet. Der mehrgliedrige Baukomplex fügt Tradition und Moderne zu einem harmonischen Ganzen zusammen. |
Bauherr: Dr. Frederik Paulsen Ferring
BRI: 10.304 cbm
BGF: 1.950 qm
Baubeginn: 2006
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AUSZEICHNUNGEN
nominiert für die Große Nike BDA 2010 |
Das Museum Kunst der Westküste, Sammlung Frederik Paulsen Ferring SA, befindet sich im Zentrum des Dorfes Alkersum auf der Liegenschaft des ehemaligen »Grethjens Gasthof«.
»Grethjens Gasthof« war zur Jahrhundertwende Treffpunkt bedeutender Westküstenmaler, wie Otto H. Engel u.a.
Die Gestaltung der Häuser setzt sich dabei differenziert mit der Inselarchitektur auseinander:
– der Epoche »Grethjens Gasthof« um 1900 in BT A
– den spezifischen Proportionen zahlreicher – und so auch auf dem Grundstück bis 1968 vorhandener – Reetdachscheunen Alkersums in BT B
– den Größen und Proportionen der benachbarten Häuser, welche integriert und zum Teil mitgenutzt werden in BT C
Die Architektur des Museums schafft nicht einen eindrucksvollen Solitärbau, sondern stellt den ursprünglichen Ortsmittelpunkt mittels mehrerer Einzelbaukörper wieder her.
Presseberichte
Neue Zürcher Zeitung
Die Welt |
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AKTUELL
Neuordnung der Historischen Halle |
Bauherr: Deutscher Marinebund
Ausstellungsfläche: 680qm
Fertigstellung : 2010 |
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Das Marine-Ehrenmal befindet sich auf dem östlichen Ufer der Kieler Förde in Laboe.
Das Ensemble ist streng geometrisch angeordnet entsprechend der klaren Formensprache des Expressionismus der Architektur aus den 20er Jahren.
Die Neukonzeption der Ausstellung soll die Rolle des Ehrenmals als Gedenkstätte und Mahnmal mit moderner Informationsvermittlung und Gestaltung zeitgemäß vermitteln. Raumhohe Wandtafeln, selbstleuchtende Tisch-und Sockelvitrinen sollen der Ausstellung einen lichten transparenten Charakter geben und der Sprache der Bauhaus Architektur gerecht werden. |
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AKTUELL
Ausstellungsarchitektur |
Bauherr: Innocence Foundation, Istanbul
Ausstellungsfläche: 180qm
Fertigstellung: 2010 |
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In einem denkmalgeschützten Altstadthaus in Istanbul entsteht das Museum der Unschuld, welches schon in dem gleichnamigen Roman von Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger Orhan Pamuk angekündigt und beschrieben ist. Es ist die Geschichte einer unerfüllten Liebe in Istanbul der 70er Jahre.
Jedes der 83 Kapitel des Buches soll sich im Museum wieder finden, sie werden individuell gestaltet, mit gesammelten Objekten, Geräuschen, Klängen der Stadt und Licht.
Ein Museum der Erinnerungen und Empfindungen.
Veröffentlichungen
u.A. in FAZ, SZ, New York Times, Merian |
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Stüler-Bau Ost Berlin-Charlottenburg
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 Übersicht
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| Der östliche Stülerbau in Berlin Charlottenburg (ehem. Ägyptisches Museum) wird für die Sammlung Dieter Scharf-Gerstenberg erweitert und umgebaut. Ein neues Foyer bildet den Mittelpunkt dieser Surrealisten Sammlung gegenüber der Sammlung Berggruen im Westlichen Stülerbau. |
Bauherr: Stiftung Preußischer Kulturbesitz (vertreten durch das BBR Berlin)
Fertigstellung: 2005-2008
Volumen: 10,0 Mio € |
AUSZEICHNUNGEN
Generalplaner Wettbewerb 1. Preis |
| Die Sammlung – eine der bedeutendsten der französischen Moderne – umfasst 222 zum Teil mehrteilige Werke mit Schwerpunkten im graphischen Werk von Künstlern wie Goya (13 Werke), Redon (17 Werke), Klee (32 Werke), Max Ernst (14 Werke), aber auch Picasso, Giacometti, de Chirico, Miró und Wols – einer Zeitspanne vom frühen 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Sie bildet mit ihren Werken des Surrealismus einen in ihrer thematischen Konzentration einzigartigen Bestand an Kunstwerken, der in seiner Dichte in den Sammlungen der Staatlichen Museen keine Entsprechung hat. Die daraus zu entwickelnde Ausstellung korrespondiert in besonderer Weise mit der Sammlung Berggruen im Westlichen Stülerbau. |
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Pommersches Landesmuseum Greifswald
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 Übersicht
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Das Pommersche Landesmuseum Greifswald besteht aus drei historischen Solitärbauten, die mit einer neuen Museumshalle verbunden sind.
Als weiterer Bauabschnitt ist das Caspar David Friedrich Haus geplant. |
Bauherr: Stiftung Pommersches Landesmuseum
Bauzeit: 1996–2005
BGF: 10.600 m²
BRI: 36.000 cbm
Gesamtkosten: ca. 20 Mio Euro |
AUSZEICHNUNGEN
Wettbewerb 1. Preis
Landesbaupreis Mecklenburg-Vorpommern 2000
BDA Preis 2007 |
Das Pommersche Landesmuseum besteht aus drei historischen Solitärbauten mit unterschiedlichen Strukturen, die mit einer neuen Museumshalle verbunden werden.
Es wurden untergebracht:
· Dauerausstellung im Grauen Kloster (1845)
· ehemalige Stettiner Gemäldesammlung im Quistorp-Gebäude, früher Stadtschule (1799)
· Wechselausstellungen im 1990 umgebauten Conventgebäude (14.Jh.)
· Verwaltung und Museumspädagogik im Guardian-Haus (15.Jh.)
Die neue gläserne Museumshalle erfüllt neben ihrer Funktion als zentrale Erschließungsachse
auch die des Multifunktionsbereiches für Ausstellung, Vortrag und Veranstaltungen.
Gesamteröffnung 3. Juni 2005
Mitarbeiter
Dörte Bünning | Sven Kotulla | Kai Stender | Kai Schümann | Bettina Jastrzembski
Gunda Boysen | Frank Bertram | Nils Brumme | Gesche Kötting | Björn Fiege
Pressestimmen
„ […] Gregor Sunder-Plassmann ist mit dem Um- und Neubau ein Meisterstück gelungen. Jedes Haus, jeder Teil hat seinen Charakter behalten, und doch fügt sich alles zum Ganzen. Eine hohe, lichte Museumsstraße aus Glas und Stahl verbindet die drei historischen Komplexe und bietet Raum für Veranstaltungen. […] Für die Einrichtung der Gemäldegalerie hat das Büro Sunder-Plassmann im Jahr 2000 den Landesbaupreis erhalten […] .“
Süddeutsche Zeitung · 06. Juni 2005
„ […] eine der schönsten Galerien Deutschlands. […] “
Frankfurter Allgemeine Zeitung · 17. Juni2005 |
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in Zusammenarbeit mit
Schümann Sunder-Plassmann Architekten Lübeck
Neuordnung der Eingangshalle und barrierefreier Zugang. Visitor center im Deutschen Bergbaumuseum Ruhr 2010 |
Bauherr: Deutsches Bergbaumuseum Bochum
Eingangs-und
Ausstellungsbereich: 640qm
Fertigstellung: 2010 |
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Das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum ist das größte Bergbaumuseum weltweit und
zählt zu den bedeutendsten Forschungsmuseen mit sehr hoher Besucherfrequenz.
Im Zuge der Ruhr 2010 wird hier ein „visitor center“ eingerichtet. Das gesamte Museum wird barrierefrei erschlossen und die Zugänge in die einzelnen Museumsbereiche neu strukturiert.
Die Sanierung geschieht im Einklang mit dem Denkmalschutz. und den neuen Nutzungsansprüche eines modernen Museumsbetriebes mit café und Bookshop. |
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| Der Neubau des Gewandhauses Dresden besteht aus einer säulengetragenen Markthalle mit darüberliegenden Ausstellungssälen. Das Regelmaß der steinernen Fassade korrespondiert mit dem gegenüberliegenden Johanneum. |
Auslober:
RVB Q VI Dresden B.V
Kondor Wessels Invest GmbH
BGF: 6.600 qm |
AUSZEICHNUNGEN
Beschränkter Realisierungswettbewerb
3. Preis |
Für den Neubau des Gewandhauses orientieren sich die Verfasser am sensiblen und dennoch selbstbewussten italienischen Städtebau:
- die Flächigkeit einer Markusplatzfassade, deren steinerne Regelmäßigkeit von der Wärme der dahinter liegenden Holzfassade und großzügigen Volants belebt ist.
- den grundsätzlichen Aufbau einer säulentragenden Markthalle mit lebendigem Handel zu ebener Erde und darüber liegenden Festsälen, hier Sammlungssälen. Im Neubau des Gewandhauses liegt der Haupteingang zu diesen Sammlungssälen gegenüber dem Johanneum. Somit ergibt sich für den Besucher die Abfolge Schloss/Johanneum/Sammlung im Gewandhaus; der Jüdenhof wird gleichsam zum Foyer zweier Museen.
Dagegen öffnet sich die Säulenhalle der Erdgeschosszone mit ihren Cafés und Läden zu allen Himmelsrichtungen. |
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Ausstellungsgestaltung
Für das Jagdschloss Granitz wird ein übergeordnetes Leitsystem und im Erdgeschoss eine Ausstellung zur Architektur und Baugeschichte des Schlosses entwickelt |
Bauherr: Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten im Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern
BGF: 1600 qm
Fertigstellung: 2008
Gesamtkosten: I BA 0,4 Mio €
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Literaturpfad
Ein neues Leitsystem informiert über die Kulturlandschaft Granitz und das zum Jagdschloss gehörige Bauensemble. Stelen am Wegrand zitieren bekannte Besucher der Granitz wie Elizabeth von Arnim, Wilhelm Cornelius, Karl Nernst, Friedrich Wilhelm IV. König von Preußen, Gustav Rasch, Karl Friedrich Schinkel.
Die Eindrücke dieser Zeitzeugen stimmen auf den Schlossbesuch ein. Die Stelen dienen auch als Treffpunkte. Ihre Gestaltung ist aus den original Gusseisernen Wegweisern auf Granitsockeln abgeleitet, die der Fürst Wilhelm Malte zu Putbus aufstellen ließ.
Die Baugeschichte ist das erste Thema der durch ein Leitsystem vorgeschlagenen Erschließung. Dazu gehören die Vorgeschichte des Jagdschlosses, das Haus Putbus und das Wirken von Wilhelm Malte I. auf der Insel, die Architektur und der Bau des Schlosses durch die Architekten Johann Gottfried Steinmeyer und Karl Friedrich Schinkel sowie den preußischen König Friedrich Wilhelm IV., die Besonderheit von Eisen- und Zinkguss in dieser Zeit, die Nutzung des Schlosses und grundlegende Sanierungen bis zur Gegenwart.
Außenraum/Raum 0.01- Rügens Wahrzeichen: Das Jagdschloss | Exkurs: Die Eingangshalle
Raum 0.03–0.04- Familie zu Putbus | Exkurs: Waldeinsamkeit
Raum 0.05- Ein Visionär auf Rügen: Malte Fürst zu Putbus | Exkurs: Ein irdisches Paradies
Raum 0.06- Eine romantische Waldburg | Exkurs: Die Berliner Schule
Raum 0.07–0.08- Ein Raumkunstwerk | Exkurs: Musterkataloge
Raum 0.09- Wohnschloss und Schlossmuseum | Exkurs: Das Erdgeschoss
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| Geladener Realisierungswettbewerb |
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AUSZEICHNUNGEN
Wettbewerb 1. Preis |
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| Wettbewerb |
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Galerie für Zeitgenössische Kunst Schloss vor Husum
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 Übersicht
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Unter dem Renaissancedachstuhl des Schlosses vor Husum entsteht ein 40m langer Ausstellungssaal.
Der Turm ist Erschließung und Teil der Ausstellung |
Bauherr: Stadt Husum
BRI: 2.300 cbm
BGF: 926 qm
Baubeginn: 2008
Gesamtkosten: ca. 1,5 Mio €
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- Ausbau des gesamten Dachgeschosses einschließlich Turm zur
Galerie für zeitgenössische Kunst - Bekleidung aller Dachschrägen mit Lehmbauplatten
- Ausstellungstafeln und Stelen als frei eingestellte Objekte
- Beleuchtung als allgemeine Raumflutung wie auch Punktbeleuchtung von einer neuen Elektro-Trasse oberhalb des Kehlbalkens
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| Entwurf für das wissenschaftliche Kompetenzzentrum der Staatlichen Museen zu Berlin |
Volumen: 8,5 Mio
Auslober: Stiftung Preußischer Kulturbesitz vertreten durch das BBR Berlin |
AUSZEICHNUNGEN
Beschränkter Realisierungswettbewerb
Ankauf |
Geplant ist ein wissenschaftliches Kompetenzzentrum der Staatlichen Museen zu Berlin mit wissenschaftlichen Verwaltungen verschiedener Sammlungen der SMB, Bibliotheken und Archiven sowie Laboren und Werkstätten. Das Zentrum soll sich zu einem Ort intensiven Erfahrungsaustausches mit dem Fachpublikum und interdisziplinärer, nationaler und internationaler Wissenschaftskooperation entwickeln. Das Raumprogramm umfasst 6.800qm Hauptnutzfläche.
Städtebau/Architektur
Ziel des Entwurfes ist es, ein elegantes, aber zurückhaltendes Passepartout für die weitere Entwicklung des Museumsbereiches an der neuen Wegeverbindung von der Humboldt-Universität über die Museumsinsel zur Oranienburger Straße zu finden. Dieses Passepartout soll bereits kurzfristig (I.BA) und mittelfristig (II.BA, aber noch ohne Museumsbau) wirken. Hierfür wird eine gemeinsame Architektursprache mit der bereits im Bau befindlichen Bibliothek der Humboldt-Universität gesucht. Dieses betrifft Materialien (heller Naturstein), Fassadengliederungen und insbesondere die Platzgestaltung.
Funktionsschema
Das Kompetenzzentrum wird zentral vom Platz und vom Innenhof erschlossen. Das innere Schema ist im Wesentlichen als Dreibund organisiert: - Depotsammlungen »klimaeingebettet« in der Mitte
- Werkstätten zum nördlichen Innenhof
- Büro-/Bibliotheksnutzungen zur Platz- und Kolonnadenseite
Gemäß Auslobung wurde ein besonderes Augenmerk auf die Optimierung der räumlichen Zusammenhänge zwischen den jeweiligen Verwaltungs-, Depot- und Werkstattbereichen gelegt. Die Bauabschnittsgrenze bildet gleichzeitig auch den Brandabschnitt. Bei aller wirtschaftlichen Strenge des Grundrisses entstehen aufgrund von unterschiedlichen Geschosshöhen, geschossübergreifenden
Nutzungen und Durchblicken räumliche Qualitäten, die dem hohen Rang des Kompetenzzentrums gerecht werden. |
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| Die eindrucksvollen Gewölbe des ehemaligen Küchenflügels im Schloss vor Husum wurden wieder freigelegt und mit maßstäblichen Einbauten bestückt. |
Bauherr: Theodor Schäfer Berufsbildungswerk
BGF: 420 qm
Fertigstellung: 2003
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Das Schlosscafé Husum befindet sich in dem im 17. Jahrhundert erbauten Nordflügel des Schlosses vor Husum.
Um das eindrucksvolle Gewölbe als primäre und alles beherrschende Raumstruktur wieder herauszuarbeiten, wurde der Nordflügel komplett entkernt und die neuen Einbauten wie Küche, WCs und Sozialraum – klar getrennt von Pfeilern und Bögen – wie »Möbel« eingefügt. Alle Berührungspunkte sind als Fugen ausgebildet. Damit die Gewölbeabfolge in ihrer ganzen Tiefe erlebbar bleibt, sind sämtliche Wände über Augenhöhe gläsern ausgeführt.
Die Atmosphäre des Gastraumes ist durch den wiederhergestellten und in Betrieb genommenen Kamin an zentraler Stelle, durch ein zurückhaltendes Beleuchtungskonzept – eigens entworfene linear aufgestellte Lichtstelen mit einfachem Glühfadenlicht – und nicht zuletzt durch die Wahl der Materialien bestimmt: Ölandplatten im Eingang, sonst überall in Längsrichtung des Raumes verlegte gelaugte Holzdielen.
Die Möblierung wurde in dem gleichen Geiste größtenteils eigens für das Schlosscafé entworfen und gebaut:
Holzgefasste Tische mit Linoleumeinlage, ähnlich die frei im Raum stehende Tresenanlage, freundliche und bequeme Stühle nach Art der klassischen Loom-Chairs und rechts des Eingangs ein mächtiges Stehpult aus gekälkter Eiche. |
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Museum Berggruen Berlin-Charlottenburg
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 Übersicht
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Erweiterung Museum Berggruen Berlin
Wettbewerb VOF Verhandlungsverfahren |
Bauherr: Stiftung Preußischer Kulturbesitz,
vertr. durch BBR |
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Städtebau
Im Zuge der Entwicklung des Museumsstandortes Chalottenburg zum Zentrum der Klassischen Moderne wird spätestens seit dem Umbau des ehm. Ägyptischen Museums neben der Symmetrie der Stülerbauten auch die Symmetrie der Freiräume entwickelt. So gesehen bekommt der neue Skulpturengarten als Pendant des gegenüberliegenden Foyers der Sammlung Schaaf-Gerstenberg, dramatisiert durch die Torpfeiler des Bröhanmuseums eine städtebauliche Dimension.
Skulpturengarten
Auch der Blick zurück aus dem Skulpturengarten auf insgesamt fünf klassizistische Fassaden und drei Kuppeln (zwei Stüler- und die Schlosskuppel) ist stadträumlich beeindruckend. Neben diesen architektonischen hylights wird der von Südsonne durchflutete Garten von einem üppigen Baumbestand gefasst. Dieser Baumbestand knüpft über die Fuge zwischen Stülerbau und Kommandantenhaus an den Grünraum des Schlosses an.
Das Konzept sieht eine Verdichtung dieses Gartens mittels streng strukturierten Buchenhecken vor. Die Nord-Süd-Ausrichtung dieser Struktur ist aus dem benachbarten Schlosspark entlehnt. Die gezielte Unterbrechung derselben gibt individuelle Räume für die Skulpturen frei.
Denkmalschutz
Neben dem grundsätzlichen Erhalt der Stülerschen Toranlagen muss u.E. die optische Transparenz insbesondere der linken Tordurchfahrt als Auftakt der rückwärtigen Bröhanerschließung erhalten bleiben. Der endpunkt diese Achse wird von der klassizistischen Fassade des Bröhansüdflügels gebildet.
Verbindungsbau
Im Zuge des Entwurfsprozesses wurde eine UG-Verbindung aus Kostengründen, wegen der intensiven Eingriffe in den Altbauten und wegen des komplizierten Besucherrundganges verworfen.
Eine barrierefreie Verbindung im 1.OG ist auf Grund des Geschossunterschiedes von ca. 1,0 m nur mit einem aufwendigen Rampenbauwerk möglich und wurde ebenfalls verworfen.
Gewählt wurde die kürzeste Verbindung auf EG Sockelhöhe, allerdings mit dem Ziele, trotz des knappen Finanzrahmens (3,5 – 1,6 Mio. Kommandantenhaus = 1,2 Mio. für Garten und Verbinder) einen eigenständigen Erlebnisraum zu schaffen: eine Skulpturenhalle als nördlichen Abschluss des Skulpturengartens.
Die Skulpturenhalle formt sich aus folgenden Raumkanten.
differenzierte Kalksteinflächen -rampen und -stufen erheben sich aus den Heckenstrukturen des Gartens und bilden eine gemeinsame Basis (Sockel) für die Skulpturen.
Ein auskragendes Dach schützt einen Großteil dieses Sockels vor Regen
Eine differenziert auf Fassade, Baumbestand und Toreinfahrt des Kommandantenhauses reagierende Mauer verbunden mit einem transparenten Glasanschluss an den Stülerbau, in Form eines übergroßen Rahmens mit leichter Brücke über der Tordurchfahrt bilden die nördliche Begrenzung.
Die südliche Glashaut bildet auf Grund großer Öffnungsflügel einen fließenden Übergang in den Garten. So bleibt trotz großer Geste der umbaute Raum begrenzt.
Rundgang
Der Besucher betritt achsial den Stülerbau durch eine enge aber hohe Tür |
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Das 1934–1937 vom Architekten Georg Rieve errichtete Ludwig-Nissen-Haus wurde für die Zwecke des NordseeMuseums grundlegend renoviert und umgebaut.
Fotos: Maike Hansen |
Bauherr: Nordfriesisches Museum Ludwig-Nissen-Stiftung
BGF: 6.500 qm
Fertigstellung: 2007
Gesamtkosten: ca. 2,3 Mio € |
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Das 1934–1937 vom Architekten Georg Rieve errichtete Ludwig-Nissen-Haus wurde für die Zwecke des NordseeMuseums grundlegend renoviert und umgebaut.
Im Außenbereich konnten die expressionistischen Keramiken des Bildhauers Alwin Blaue in den Rundbögen der Eingangsfassade wiederhergestellt werden. Im Inneren wurde vorrangig mit einer neuen Lichtinszenierung die vorhandene, starke Architektur ihres düsteren Charakters beraubt und in ein zeitgemäßes Licht gesetzt.
Den Besucher empfängt im Eingangsbereich zunächst ein neuer Bookshop, bevor er die zentrale Rotunde betritt. Die Rotunde ist Verteiler in Richtung der Ausstellungsräume und der Stadtbibliothek. Die Ausstellungsräume wurden durch Entfernen aller späteren Einbauten in ihrer ursprünglichen Größe und Schönheit wieder freigelegt.
Die Materialien und Formen aller notwendigen Einbauten für eine zeitgemäße Barrierefreiheit wie Rampen, Geländer etc. sind nicht kontrastierend, sondern verwandt zu den historischen Vorgaben gewählt:- brüniertes Messing
- gekälkte Eiche
- große Dimensionen
Für das Kunstlicht wurde vom Studio Dinnebier ein besonders zierlicher Strahler entwickelt. |
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Literaturmuseum der Moderne Marbach am Neckar
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 Übersicht
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EWR offener Realisierungswettbewerb
2001 |
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AUSZEICHNUNGEN
Ankauf |
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| Reaktivierung und Neunutzung eines ehemaligen Getreidespeichers. |
Bauherr: PK Speicher GmbH
BRI: 12.000 cbm
BGF: 4.000 qm
Fertigstellung: 2008
Gesamtkosten: 3,8 Mio € |
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Der 1932 errichtete und unter Denkmalschutz stehende Getreidespeicher am Nordhafen von Kappeln wird gemäß den Vorgaben des Denkmalschutzes instandgesetzt und mit zeitgemäßen Nutzungen versehen:- Boarding House
- Yacht- und Bootsbau Akademie
- Gastronomie- und Geschäftsräume
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Stadthalle am Arsenalplatz Lutherstadt Wittenberg
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 Übersicht
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| Auf den Resten der ehem. Franziskaner Klosteranlage in der Altstadt Wittenbergs wird eine neue Stadthalle errichtet. |
Bauherr: SALEG Sachsen-Anhaltinische Entwicklungsgesellschaft
Baubeginn: 2007
Fertigstellung: 2009
Volumen: 4 Mio €
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AUSZEICHNUNGEN
VOF-Verfahren mit Stegreifentwurf
1.Preis
Projekt der IBA 2010 |
Auf den Resten einer ehemaligen Klosteranlage aus der Zeit Luthers am nördlichen Rand der Altstadt Wittenbergs wird eine neue Stadthalle errichtet. Das Konzept sieht vor, anstelle eines Anbaus das vorhandene Arsenalgebäude bis zur Decke des ersten Obergeschosses abzutragen und die neue Stadthalle aufzusetzen.
Die verbleibenden bis zu 2m dicken Mauern bis zur Decke des ersten Obergeschosses sind die Originalmauern der Klosterkirche. Sie werden freigestellt und bilden mit ihrer Skulpturellen Oberfläche die Außenhaut des Foyers. Der aufgesetzte Saal wird mit einer frei spannenden, modernen Tonnenkonstruktion überwölbt.
Stadträumlich wird das sanierungsbedürftige Umfeld geordnet, in dem das Grün der Wallanlage in Form eines Baumdaches auf die nördliche Freifläche geholt wird. Es bildet sich ein Klostergarten. |
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| Wettbewerb Umbau Marinehaus zum Stadtmuseum Berlin |
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Das Marinehaus wird aus Denkmalschutz- und Kostengründen in seiner Grundstruktur erhalten.
Nach Auswertung der Bestandsunterlagen gemeinsam mit dem Tragwerksplaner wurde folgendes Konzept entwickelt:
- Die Kellersohle wird an keiner Stelle abgesenkt, sodass aufgrund des rissefreien Ist-Zustandes auf eine aufwändige Pfahlkopfsanierung verzichtet werden kann.
- Durch intelligentes Verteilen der neuen Verkehrslasten werden ausschließlich die vorhandenen Gründungen ohne Lasterhöhung herangezogen. Es ist keine zusätzliche Gründung erforderlich.
Das Marinehaus wird durch die Ost/West verlaufende historische Mittelwand in einen nichtöffentlichen Verwaltungsbereich und einen öffentlichen Ausstellungsbereich gegliedert.
Das gemeinsame Eingangsfoyer erschließt zunächst beide Bereiche.
(außerhalb der Museumsöffnungszeiten wird der Verwaltungsbereich über den historischen Treppenaufgang im Hof erreicht)
Der Verwaltungsbereich weitet sich ab dem 3. OG in die großzügigen Säle des Seitenflügels und ab dem 5. OG als Loftebene in den historischen Dachraum des ehem. Saales.
Da die Verwaltung als Hauptsitz der Stiftung auch viele repräsentative Aufgaben hat, ist es u.E. gelungen, mittels des modernen und individuellen Loftcharakters attraktive, helle Räume zu schaffen. Auf der Westseite erlauben die historischen großen Gauben den Blick auf das Märkische Museum und den Park. Die Ostseite und der Seitenflügel erhalten großflächige Atelierverglasung.
Der öffentliche Bereich beginnt im Foyer mit bookshop und allen Servicefunktionen. Geradeaus geht es in die separat zugängliche Ausstellung „Berlin Unterirdisch“ im UG des Seitenflügels. Durch Öffnung über einen Luftraum zum Erdgeschoss wird eine Absenkung der Kellersohle überflüssig.
Im ehemaligen Saalbau entstehen drei neue großzügige und mit Freitreppen verbundene Ausstellungsebenen in der Sprache eines „white cube“.
Der Bewegungsfluss auf den Freitreppen in Gebäudemitte und an der Außenfassade ( Blick auf Märkisches Museum ) ist ein zentraler Bestandteil des Ausstellungserlebnisses. |
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Neuordnung des Eingangsbereiches
mit Kasse, Bookshop und Café |
Bauherr: Stadt Itzehoe
BRI: 400 cbm
BGF: 150 qm
Fertigstellung: 2007
Gesamtkosten: 0,06 Mio € |
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| Das Wenzel Hablik Museum hat einen neuen Eingangsbereich mit Kasse, Bookshop, Museumscafé und Verwaltungsräumen erhalten. Desweiteren wurde der Fußboden des Erdgeschosses ausgetauscht. Passend zu dem neu verlegten Parkettfußboden aus dunkler Raucheiche wurden aus dem gleichen Material in der Eingangshalle zwei kompakte Kuben für Bookshop und Kasse sowie im Café ein dritter für den Tresen entworfen. Der Bookshop hat zusätzlich zwei weiße, raumhohe Regale erhalten. Mittels dieser Regale sind alle störenden vorhandenen Installationen verdeckt. Eine neue Außentür führt auf die künftig zu errichtende Terrasse des Museumscafés. |
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| Wettbewerb Erweiterung Deutsches Schifffahrtsmuseum |
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Bangert– und Scharounbau
Der Bangertbau bleibt bzgl. Nutzung, Konstruktion und seiner noch neuen Haustechnik nahezu unverändert.
Auch im Scharounbau finden nur geringe Eingriffe statt:
Das alte Foyer und die weserseitigen Räume werden der Ausstellung zugeschlagen. Am Foyer werden außerdem die Museumspädagogik und eine neue Besucher- WC Anlage angesiedelt.
Foyer
Die Taillie zwischen Bangert- und Scharounbau wird zu einem neuen großzügigen und extrovertierten Foyer gläsern überwölbt. Mit dem Ziele einer behutsamen Annäherung an den Scharounbau wird die archaische Tragstruktur aus dem Bangertbau fortgeführt und der Scharounbau lediglich mit der filigraneren gläsernen Substruktur berührt.
Werkstätten
Auch nach Süden wird für den Werkstattbereich die ruhige Architektursprache des Bangertbaus in Grundriss, Baukörper und Traufhöhe fortgeführt.
Den hochwertigen Arbeits- und Ausbildungsplätzen wird durch lichte Innenhöfe Rechnung getragen. Der Grundriss spiegelt den inneren „Produktionsprozess“
von Anlieferung, Restaurierung mit seitlichen Teilwerkstätten bis zum fertigen Exponat in den Schauräumen wieder.
Der Besucher kann diesen Prozess vom Besucherbalkon in der Bangert’schen Apsis verfolgen.
Café, Bibliothek, Schaumagazin
Gegenüber dem neuen Foyer sind in dem Solitärgebäude an der Spitze des alten Hafens das Café, gleichzeitig aber auch erste Exponate des Schaumagazins untergebracht. Im darüber liegenden Gebäudekern des 1. und 2. OG’s liegen die Archive von Magazin und Bibliothek und an der Gebäudehülle mit Blick über den Hafen das Schaumagazin und der Lesesaal.
Philosophie dieses Konzeptes ist es, durch Verknüpfung von Café und Schaumagazin bereits frühzeitig das tiefere Interesse des Besuchers an der Forschung zu wecken. |
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CO2 neutrale Sanierung des denkmalgeschützten Instituts- und Laborgebäudes.
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AUSZEICHNUNGEN
Wettbewerb Energetische Sanierung des Alfred Wegner Instituts in Helgoland gemeinsam mit AHM Architekten, Berlin und Winter Ingenieure, Hamburg |
Über dem ehemalihen Aquarium wird eine neue Hülle - das greenhouse gespannt. Diese Hülle legt sich als Klimapuffer vor die Institutsfassade. Ein davor liegendes Meerwassergespeistes Felswattbecken verbunden mit einer neuen Aquarienwelt bildet den Kern des bluehouses.
Eine Allee von in Großbritannien entwickelten und wegen ihres Leiselaufes stadtverträglichen Savonius-Rotoren auf der Strandpromenade versorgt nicht nur dieses Institutsgebäude, sondern langfristig auch das Meeresbad sowie weitere öffentliche Gebäude mit Primärenergie. |
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aquamarin - Die Lounge am Meer Wyk auf Föhr
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 Übersicht
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Erweiterung des aquaWYK auf Föhr.
Bistro, Strandbar und Fitnesszentrum an der Nordsee
eröffnet Ostern 2008 |
Bauherr: Städtischer Liegenschaftsbetrieb Wyk auf Föhr
BRI: 700 cbm
BGF: 200 qm
Fertigstellung: 2008
Gesamtkosten: 0,75 Mio € |
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| Die Geographie des Ortes und die am Ort vorhandenen und auszustellenden Themen haben den Entwurf des neuen Gebäudes ARCHAEUM am Archäologisch-Ökologischen Zentrum Albersdorf bestimmt. |
Bauherr: Förderverein AÖZA e.V.
BGF: 1.100 qm
Baubeginn: 2008
Gesamtkosten: ca. 6,4 Mio € |
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Das ARCHAEUM schmiegt sich an den nördlichen Rand des AÖZA Geländes. Dieser Rand wird durch die Anpflanzung eines neuen Waldes aus Pioniergehölzen verstärkt.
Das ARCHAEUM ist als eine zusammenhängende Großform konzipiert. Die konvexen und konkaven Außenlinien dieses Großraumes holen das Gelände in das Gebäude bzw. tragen die Inhalte des Gebäudes nach außen.
Der Übergang zwischen Innen und Außen ist neben unterschiedlichen Dachüberständen im Bereich der Glasfassade durch unterschiedlich dichte Schichten fließend gestaltet. Diese Schichten steuern die Ein- und Ausblicke sowie die Transmission von Wärme und Kälte. Die Materialien nehmen Bezug auf die Erfahrung der letzten Jahrtausende: so sind diese verschiebbaren Elemente mit pflanzlichen Geflechten, textilen Stoffen aus Natur- und Kunstfasern bis hin zu heutigen transluzenten Wärmedämmungen bespannt. |
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| Die Infobox am Archäologischen Ökologischen Zentrum Albersdorf ist der erste Bauabschnitt des späteren ARCHAEUMS. Das Gebäude beinhaltet neben Besucher WC-Anlagen zwei erste kleine Schaufoyers. |
Baubeginn: 2007
Gesamtkosten: I. BA 0,2 Mio € |
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Kunsthaus Arthur Boskamp Hohenlockstedt
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 Übersicht
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| Die ehem. Kaserne des Militärlagers in Hohenlockstedt mit dem Anbau der 60er Jahre wurde wurde zum Kunsthaus umgebaut. |
Bauherr: Arthur Boskamp-Stiftung
BRI: 7.973 cbm
BGF: 2.094 qm
Fertigstellung: 2003
Gesamtkosten: ca. 1,2 Mio €
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Die Arthur Boskamp-Stiftung M.1 wurde 2003 im Andenken an den kunstinteressierten Unternehmer Arthur Boskamp (1919-2000) gegründet.
Zweck der Stiftung ist die Förderung und Vermittlung junger, zeitgenössischer Kunst.
Das historische Gebäude mit über 500 qm Ausstellungsfläche, 2 Wohnungen für Stipendiaten und Kuratoren ist in der Massivbaracke 1 des ehemaligen Militärlagers in Hohenlockstedt beheimatet.
Der in den 60er Jahren errichtete Anbau wurde komplett entkernt und als Skulpturen-, Vortrags- und Wechselausstellungshalle hergerichtet.
Die Architektur lebt vom Kontrast der roh belassenen Oberflächen in der Baracke gegenüber den modernen, glatten, industrieartigen Flächen der großen Halle. |
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| Drei altersgerechte Wohnungen mit Einlieger, Gästeturm und Schwimmbad. |
BRI: 3.540 cbm
BGF: 8600 qm
Fertigstellung: 2003 |
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- drei altersgerechte Wohnungen + Einlieger + Gästeturm
- Hanggrundstück an der Wilhelmshöhe mit Blick über Kassel
- transparente Außenhaut mit bis zu vier teiltransluzenten Schichten
aus Holz, Stoff und Metall - Pfosten
- Riegelkonstruktion aus lasierter Eiche
- Fußböden in weichem Kalkstein und geölter Eiche
- Schwimmbad
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| DLRG Station, Restaurant und Strandimbiss an der Ostsee |
Bauherr: Theodor Kalmer
BRI: 1500 cbm
BGF: 450 qm
Fertigstellung: 1998
Gesamtkosten: 0,6 Mio € |
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| Um den Blick von der romanischen Kirche zur Schlei nicht zu verbauen, wurde die Aufgabe zweigeteilt: Es entstand ein Haus für den Herren und das Haus der Dame. |
BRI: 1.152 cbm
BGF: 253 qm
Fertigstellung: 1999 |
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| Haus eines Sammlers |
BRI: 1200 cbm
BGF: 300 qm
Fertigstellung: 2004
Gesamtkosten: 0,8 Mio € |
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Nephrologisches Zentrum am Klinikum Süd Lübeck
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 Übersicht
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| Das Dialysezentrum Lübeck ist als Schwerpunktdialyse nach neuesten Zertifizierungskriterien konzipiert. Ein neues technologisches Nebengebäude beherbergt die Lagerhaltung und Wasseraufbereitungsanlagen. |
Bauherr: Dres. Schümann, Wilhelm, Prof. Dr. Rob
BRI: 6.500 cbm
BGF: 2.300 qm
Fertigstellung: 2001
Gesamtkosten: ca. 2,4 Mio € |
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Das Dialysezentrum Lübeck ist als Schwerpunktdialyse mit 34 Betten auf vier Stationen, darunter zwei Isolierstationen, nach neuesten Zertifizierungskriterien konzipiert. Ein neues technologisches Nebengebäude beherbergt die Lagerhaltung und Wasseraufbereitungsanlagen. Eine Ambulanz für internistische und nephrologische Patienten, psychologische Beratungsstelle und ein Seminarbereich zur Fort- und Weiterbildung ergänzen das Raumprogramm.
Das ehemalige Klinikgebäude der Medizinischen Universität mit seinen großzügigen Balkonen, Treppen- und Fensteranlagen wurde 1937/38 errichtet.
Neben der denkmalgerechten Grundinstandsetzung und haustechnischer Erneuerung steht die Implantierung der dialysetechnischen Anlagen im Vordergrund. Eine 300 m lange in eingestellte Möbel integrierte Ringleitung erreicht jeden Behandlungsplatz. In eigens entwickelten Mediensäulen werden alle technischen Anschlüsse gebündelt.
Im Einklang mit historischer Bausubstanz wurde ein zeitgemäßes medizinisch spezialisiertes Zentrum geschaffen.
Das Besondere dieses Gebäudes ist der »atmosphärische Sanatoriumscharakter«, gewonnen durch die geschaffenen Raumpropotionen, verwendete Materialien und Lichtführung von außen und innen. Die Neubauteile (Lagergebäude mit Riglit verglast, die Verglasung des Treppenhauses und der Vorbau einer Loggia) kontrastieren mit dem historischen Gebäude.
Von der Architekten- und Ingenieurkammer für den Architektursommer 2002 ausgewählt. |
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| Neuordnung des Eingangsbereiches |
BRI: 1.522 cbm
BGF: 898 qm
Fertigstellung: 2000 |
AUSZEICHNUNGEN
Beschränkter Realisierungswettbewerb Sonderpreis |
Nach dem Verlust der Walscheune ist für das Schleswig-Holsteinische Freilichtmuseum in
Molfsee städtebaulich und land schaftsräumlich eine neue Situation entstanden.
Das neue Eingangsgebäude will nicht mit den historischen Museumsgebäuden konkurrieren,
noch will es einen ostentativen Kontrast dazu herstellen. Vielmehr korrespondiert es ganz mit der naturräumlichen Situation und ordnet sich auf eigenständige Weise in das ländliche Ambiente ein. |
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| Neugestaltung von Foyer und Außenbereich |
Bauherr: Stadt Wyk auf Föhr
BRI: 445 cbm
BGF: 350 qm
Fertigstellung: 2004 |
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Wattenmeermonitoring Sciencecenter Tönning
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 Übersicht
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Wettbewerb
gemeinsam mit Bernd Münster, Bildhauer
Der Deich liegt auf 4,30 NN
Das Wattenmeer auf 0,00 NN |
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Der Deich liegt auf 4,30 NN
Das Wattenmeer auf 0,00 NN
Der Weg des Besuchers, zu Fuß gegen den Westwind auf der Deichkrone sodann auf dem Dach des Sciencecenters wie auf einer Brücke zum Hauptexponat, dem Wattenmeer auf 0,00 NN, das ist das Wesen dieses Entwurfes |
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Städtisches Museum / Teddybär Haus Schleswig
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 Übersicht
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| Teddybärensammlung M.Reichstein im nördlichen Flügel des Günderothschen Hofes. |
Bauherr: Stadt Schleswig
BRI: 1.200 cbm
BGF: 352 qm
Fertigstellung: 2001
Gesamtkosten: 600.000 €
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Für die Teddybärensammlung M. Reichstein wurde der nördliche Flügel des Günderothschen Hofes zu Schleswig ausgebaut.
Die zierlichen Räume mit ihren historischen Details entsprechen dem Maßstab des Teddybärs und bilden teilweise bereits begehbare Vitrinen. Die original-Farbfassungen wurden freigelegt und in Lasurtechnik ergänzt.
Um Heizkörper zu vermeiden, wurde eine spezielle Heizung hinter der historischen Fußleiste entwickelt. |
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Archäologisches Museum Denghoog/Sylt
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 Übersicht
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Projektstudie
Die Grabkammer eines der größten Megalithgräber Norddeutschlands wird als Hauptexponat unterirdisch erschlossen |
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Der Denghoog gehört zu den größten Megalithgräbern Norddeutschlands. Er liegt in den Dünen von Sylt. Die Grabkammer ist z.Zt. durch einen schmalen Spalt oberirdisch begehbar.
Die Grabkammer wird auch künftig das Hauptexponat des Archäologischen Museums sein, sie wird jedoch unterirdisch erschlossen. Der unterirdische Weg zu dieser Grabkammer prägt die Gestalt des Museums: der Besucher betritt das Museum vor dem Chor der benachbarten Kirche und erreicht einen großen Oberlichtsaal. Im weiteren steigt der Weg – vorbei an drei Kabinetten und dem kleinen Saal – stetig an bis der Besucher die Grabkammer des Denghoog erreicht. |
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| Das Heimatmuseum der Stadt Heiligenhafen |
Bauherr: Stadt Heiligenhafen
BRI: 1.510 cbm
BGF: 358 qm
Fertigstellung: 1992
Gesamtkosten: 62.000 € |
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– Denkmalgeschützter Getreidespeicher
– minimalinvasive Installationen
– Wandtemperierung nach Grosseschmidt |
Bauherr: Sunder-Plassmann Architekten
BRI: 1000 cbm
BGF: 300 qm
Fertigstellung: 1997
Gesamtkosten: 0,3 Mio € |
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| Renovierung und Instandsetzung des Sägewerkes an der Mühle Kappeln/Schlei |
Bauherr: BIG Städtebau GmbH Kiel
Fertigstellung: 1994
Gesamtkosten: 200.000 € |
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| Neubau einer Volks-und Raiffeisenbank nebst Arztpraxen und Büroeinheiten inmitten der Altstadt Havelberg. |
Bauherr: Volks- und Raiffeisenbank Schönhausen
BRI: 5.893 cbm
BGF: 1.860 qm
Fertigstellung: 1994
Gesamtkosten: 2,4 Mio € |
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Erstlingswerk
im Büro Dipl.-Ing. Reg.-Baumeister Alfred Sunder-Plassmann
Im Schloss, 86026 Greifenberg |
Bauherr: E. Saur
BGF: 160 qm
Fertigstellung: 1984
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| Ein weiteres Haus an der Schlei |
BRI: 609 cbm
BGF: 160 qm
Fertigstellung: 1999
Gesamtkosten: ca. 350.000 €
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| Behutsame Restaurierung eines Resthofes |
BRI: 900 cbm
BGF: 220 qm
Fertigstellung: 2003
Gesamtkosten: 0,4 Mio € |
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Restaurierung eines Pastorates
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Bauherr: Kirchengemeinden Brodersby und Taarstedt
BGF: 600 qm
Fertigstellung: 2003 |
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| Umbau einer Resthofanlage |
BRI: 1.052 cbm
BGF: 261 qm
Fertigstellung: 2002
Gesamtkosten: ca. 0,5 Mio. € |
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| Ausbau einer Scheune |
Bauherr: S. Voigt
BRI: 400 cbm
BGF: 100 qm
Fertigstellung: 1994
Gesamtkosten: 0,01 Mio € |
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– Umbau einer ehemaligen Hotelanlage
– Realisierung in drei Bauabschnitten
– Maisonettewohnungen im III. BA |
Bauherr: Interschlei Erschließungs- und Baugesellschaft, Jagel
BRI: 11.151 cbm
BGF: 3.896 qm
Fertigstellung: 1997
Gesamtkosten: 2,58 Mio € |
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| Anbau eines Ateliers in den Wiesen Norddeutschlands |
BRI: 450 cbm
BGF: 120 qm
Fertigstellung: 1997
Gesamtkosten: 0,3 Mio € |
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